thomas illi forensic services GmbH

Aktuell

8. Juni 2010: Die Zürcher Kirchensynode hat Thomas Illi als Delegierten in die Trägerschaft der Zeitung "reformiert." (ehemals "Kirchenbote") gewählt.

25. April 2010: In vielen Zürcher Gemeinden wurden an diesem Wochenende die Gemeindebehörden neu bestellt – so auch in Bubikon, wo die Stimmberechtigten der reformierten Kirchgemeinde unseren Geschäftsführer Thomas Illi erneut zum Präsidenten wählten.

15. März 2010: Auch Oswald Grübel reiht sich in der öffentlichen Wahrnehmung definitiv bei den Abzockern ein. Nachdem seine Kommunikatoren der Schweiz hatten weismachen wollen, der umtriebige UBS-Zampanoo verdiene  "nur" 3 Millionen Grundsalär und verzichte ansonsten auf einen Bonus, sickerte nun an die Öffentlichkeit, dass Grübel in Tat und Wahrheit von einem Optionspaket profitieren kann, das rund 24 Millionen wert ist. Dazu als Kontrast: Bei der Migros Basel wurde eine Verkäuferin fristlos entlassen, weil sie ein Sandwich erst nach dem Verzehr bezahlt hatte. Liegt am Ende Armeechef Blattmann, der auch in Westeuropa den baldigen Ausbruch von sozialen Unruhen befürchtet, doch nicht so falsch?

12. März 2010: Für neu ins Amt gewählte Behördenmitglieder führen wir am 12. Juni 2010 in Bubikon einen Kurs für öffentliche Auftritte durch. Wer kennt die Situation nicht: Man tritt zum ersten Mal an ein Rednerpult, das Herz schlägt bis zum Hals und man möchte am liebsten im Boden versinken. Das muss nicht sein! Angstfreie und überzeugende Präsentationen lassen sich erlernen.

Kurs-Prospekt zum Downloaden
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19. Februar 2010: Wie peinlich! Ausgerechnet die SP, die gerne mit Strafanzeigen um sich wirft, hat einen Nationalrat in den eigenen Reihen, welcher der Manipulation mit Wahlzetteln überführt ist und sich nun vor dem Strafrichter verantworten muss. Von Rücktritt will Ricardo Lumengo aber dennoch nichts wissen. Was der Wahlzettel-Trickser wohl von Beruf ist? Studierter Jurist...Nichtsdestotrotz meinte SP-Nationalratskollege Andreas Gross gegenüber dem Online-Portal des "Tages-Anzeigers", Lumengo habe nicht gewusst, dass er sich strafbar mache, wenn er für andere Wähler Wahlzettel ausfülle.

17. Februar 2010: Abfuhr auch für die zweite (diesmal von Strafrechtsprofessor und Nationalrat Daniel Jositsch mitunterzeichnete) Strafanzeige der SP gegen die früheren UBS-Bosse. Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat einfach keine Lust, gegen Ospel, Kurer & Co. zu ermitteln.

4. Februar 2010: Ist bei der Beweismittelbeschaffung gegen kriminelle Machenschaften jedes Mittel erlaubt? Diese Frage beschäftigt auch Rechercheure und investigative Journalisten regelmässig. Für uns ist die Antwort klar: Das Gesetz steckt den Rahmen jedwelchen Handelns ab. Kein Zweck kann so wichtig sein, die Mittel zu dessen Erfüllung zu heiligen. Wer Recht bricht – ob Kleindealer, Bankmanager, Steuersünder, Bundesrat, Bundeskanzlerin – ist ein Rechtsbrecher, wer das Strafrecht verletzt, gar ein Krimineller. Wenn Sie deutsche Bundeskanzlerin sind und einen Rechercheur suchen, der in der Schweiz mit illegalen Methoden Bankkunden ausspionieren soll, sind Sie bei uns an der falschen Adresse. Wir lassen uns nicht zu Straftaten anstiften! Ist Moral noch in Mode? Wir arbeiten ausschliesslich mit legalen Methoden und sind in dieser Hinsicht gerne altmodisch.

 

P.S.: Datenkäufer Wolfgang Schäuble – war das nicht der mit den dubiosen Kontakten zum Waffenhändler Karlheinz Schreiber und somit einer der Hauptakteure der so genannten CDU-Spendenaffäre 1999/2000? 100 000 DM "Spendengelder" werden nach wie vor vermisst – aber vielleicht findet sich des Rätsels Lösung ja auf der Schweizer CD...

24. Januar 2010: Darf man den abgehalfterten UBS-Boss Marcel Ospel am Fernsehen ganz offen als "Gauner" bezeichnen? Martin Bäumle, Nationalrat der Grünliberalen, tat's in der Sendung "SonnTalk" von "TeleZüri" und bewies damit Mut.

21. Januar 2010: Die regionale Wochenzeitung "regio.ch" hat heute einen ausführlichen Bericht über unser Projekt "buebikernews" veröffentlicht. "buebikernews" entstand als Testsite für unseren Medienworkshop für Behörden, Vereine und Parteien vom vergangenen Herbst: Die Site sollte zeigen, wie einfach heute ein eigenes Newsportal erschaffen werden kann. Im Spätherbst haben wir uns dann entschieden, "buebikernews" als werbefinanziertes Ergänzungsmedium weiterzuführen. Mittlerweile erfreut sich das Portal steigender Beliebtheit in Bubikon, Wolfhausen und auch in Nachbargemeinden.

15. Januar 2010: Die SP versucht erneut, die UBS-Bosse vor den Strafrichter zu bringen. Nachdem eine erste Strafanzeige vom 14. August 2009 bei der Zürcher Staatsanwaltschaft keinen Erfolg gezeitigt hatte, doppelt die Partei nun mit einer Rechtsschrift nach, die immerhin von SP-Nationalrat und Strafrechtsprofessor Daniel Jositsch mitunterzeichnet ist.

 

Hier die Anzeige im Wortlaut:

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7. Januar 2010: Soeben ist ein weiteres familien- und lokalgeschichtliches Booklet von Thomas Illi im Handel erschienen: "Die Calfeiser Glaus - Alpwirtschaft im Tal der freien Walser" (ISBN 978-3-8391-4416-9) beleuchtet als Fortsetzung der Schrift "Die Kaltbrunner Glaus" (August 2009) die Geschichte eines abgelegenen Bergtals oberhalb von Bad Ragaz. Bis Mitte des 17. Jahrhunderts von freien Walsern besiedelt, musste das Tal aus klimatischen Gründen aufgegeben werden. Heute bevölkern es nur noch im Sommer Alphirte, Wanderer und Jäger.

 

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15. Dezember 2009: Normalerweise raten Kommunikationsberater ihren Klienten dringend davon ab, rechtliche Schritte gegen Medien einzuleiten. Nicht so Sacha Wigdorovits, Image-Aufpolierer des über die Stränge schlagenden Zürcher Partykönigs Carl Hirschmann. Nachdem er selber ins Zwielicht der schmierigen Affäre geraten ist, droht der ehemalige Ringier-Mann nun gar in eigener Sache dem "Sonntagsblick" mit einer Klage. Die Zeitung hatte Wigdorovits unterstellt, Hirschmann dabei gehofen zu haben, minderjährige Zeuginnen unter Druck zu setzen. Fortsetzung der Schmuddel-Story folgt garantiert!

3. Dezember 2009: Die NZZ verleugnet ihren ehemaligen Korrespondenten Heinz Gstrein! In der Online-Ausgabe des Tages-Anzeigers wird NZZ-Chefredaktor Markus Spillmann mit folgenden Worten zitiert: "Wir legen Wert darauf, dass Heinz Gstrein nicht Nahostkorrespondent der NZZ war." Gstrein habe zwar für die Zeitung berichtet – laut NZZ aber als freier Mitarbeiter. "Von Gstreins Äusserungen distanzieren wir uns in aller Form." Seltsam: Leute, die schon länger als Spillmann die Medien verfolgen, kennen Gstrein durchaus als NZZ-Korrespondenten. Und das Blatt selber umschrieb Gstreins Tätigkeit für die NZZ in der Ausgabe vom 6. Oktober 2003 auf Seite 13 so, als es Gstrein seine "langjährigen Erfahrungen als Auslandskorrespondent (Untertitel) Revue passieren liess: "(Gstrein) ist gebürtiger Österreicher. Er war viele Jahre als Journalist unter anderem in Kairo, Tirana, Minsk und Moskau tätig. Bis zu seiner Übersiedlung an den Zürichsee vor zwei Jahren war er Korrespondent für die NZZ und Radio DRS in Athen. In Zürich arbeitet er jetzt als Experte für osteuropäische Kirchen und Kirchengeschichte am Institut Glaube in der Zweiten Welt."

25. November 2009: Möchten Sie wissen, wie es in unseren Büros aussieht? Vielleicht so? Leider nicht, die Werbung ist aber genial!

19. November 2009: Die Wirtschaftskrise begünstigt Wirtschaftsdelikte – zu diesem Schluss kommt eine Studie der Revisionsfirma PricewaterhouseCoopers (PwC) unter dem Titel "Economic Crime Survey 2009“. 29 Prozent der befragten Unternehmen in der Schweiz sehen laut der Studie aufgrund des Wirtschaftsabschwungs ein erhöhtes Risiko für Wirtschaftsdelikte. Ein Drittel stellt auch eine Zunahme von Zwischenfällen in den letzten zwölf Monaten fest. 17 Prozent der Befragten meldeten mindestens einen aufgedeckten Deliktsfall in der Höhe von durchschnittlich CHF 1,5 Mio. Die Finanzbranche verzeichnet die grösste Anzahl Fälle. 70 Prozent der Täter stammen aus dem mittleren und oberen Management. Als Hauptmotive vermuten die Umfrageteilnehmer den gestiegenen Leistungsdruck und den Wunsch nach Erhalt des
Lebensstandards. Der Ausgabenrückgang für Compliance und die Reduktion von Kontrollen erschwert die Aufklärung von Wirtschaftsdelikten. Unternehmen sind deshalb gefordert, griffige Massnahmen zu implementieren und dabei alle Funktionsstufen einzubeziehen.

 

Die Studie im Detail:

2009 Swiss Economic Crime Survey.pdf
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16. Oktober 2009: Datenklau beim Finanzunternehmen AWD! Einem Bericht von NDR Info zufolge wurden dem deutschen Radiosender 27 000 Datensätze von Schweizer Kunden der Swiss-Life-Tocher zugespielt. Die Datensätze enthalten Kundennummer, Adresse, Telefonnummer, Berufsbezeichnung, Geburtstag und die Vertragsabschlüsse der einzelnen Kunden. Daraus ist unter anderem ersichtlich, welche Kunden eine Lebensversicherung abgeschlossen haben und wie viel Geld sie angelegt haben. Zusätzlich gibt der Datensatz Auskunft über die Laufzeit der Verträge. Ein grosser Teil der Verträge ist noch gültig, wie es hiess.

9. Oktober 2009: Unser Newsportal "buebikernews", das zu Test- und Demonstrationszwecken für ein Medienworkshop-Projekt aufgeschaltet worden war, findet Anklang: Allein im September haben rund 140 Interessierte über 500 Mal auf die Site mit News über Bubikon und Wolfhausen zugegriffen. Aus Spass an der Sache und im die Medienlandschat im Zürcher Oberland ein bisschen zu bereichern, haben wir uns entschlossen, das Portal auch weiterhin zu aktualisieren und sogar noch auszubauen.

28. August 2009: Ab sofort ist ein neues Buch von Thomas Illi im Handel erhältlich: "Die Kaltbrunner Glaus, vergessener Zweig der Glaus von Benken – oder deren Ursprung?" Die Schrift wurde unter anderem durch ein Vermächtnis von Luzia Glaus (1915 -  1997) unterstützt. Luzia Glaus, ohne eigene Nachkommen, war eines der 17 Kinder von Beat und Christina Glaus-Küng, einer Benkner Grossfamilie, welche in der Schrift „Brocken auf der Schaufel – Selbstversorgung und Selbstbehauptung einer Grossfamilie in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts“, herausgegeben von Bruno und Paul Glaus sowie Stefan Paradowski, dokumentiert ist. Das Buch "Die Kaltbrunner Glaus" verfolgt die urkundlichen Spuren von Vertretern des Geschlechts in Kaltbrunn, wo Glaus schon seit dem Mittelalter auftauchen, jedoch seltsamerweise nie das Bürgerecht erlangten.

 

Das Werk ist soeben bei BoD, Norderstedt (D) unter der ISBN-Nummer 978-3-8391-2065-1 erschienen. 48 Seiten, Fr. 17.90


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24. August 2009: Erinnern Sie sich an den "Fall Borer" im Sommer 2002? Die NZZ hat dem "Medienskandal" eine bemerkenswerte Rückschau gewidmet: "Schuld ist immer der Pressesprecher"

1. Juli 2009: Unsere Firma ist zehn Jahre alt! Im Handelsregister eingetragen am 6. Mai 1999, nahm die Thomas Illi Forensic Services GmbH nach kurzer Aufbau- und Einrichtungszeit bereits am 1. August 2009 das operative Geschäft an der Front auf. Wir danken allen Klientinnen und Klienten, die uns damals wie heute ihr Vertrauen geschenkt haben!

 

2. Juni 2009: Wer ist schuld an der Wirtschaftskrise? Unter dem Titel "Die Krise, gierige Banker, verlorene Werte" diskutierten im "Club" von SF Ernst Mühlemann, ehemaliger FDP-Nationalrat und Direktor Schweizerische Bankgesellschaft; Helmut Hubacher, ehemaliger Nationalrat und Parteipräsident SP; Rosmarie Michel, Unternehmerin, frühere CS-Verwaltungsrätin; Niklaus Brantschen, Jesuitenpater, Gründer Lasalle Institut, Zen-Lehrer; Walter Wittmann, emeritierter Wirtschaftsprofessor Universität Freiburg.

22. Mai 2009: Soeben ist die neue Internetsite www.buebikernews.com aufgeschaltet worden. Dieses neue Projekt unserer Firma beinhaltet ein Newsportal eigens für die Gemeinde Bubikon als Alternative und Ergänzung zu den bestehenden Regionalmedien. Die Site ist auch Projektbestandteil unseres Medien-Workshops für Kommunikationsverantwortliche von Behörden, Parteien und Vereinen vom 26. September 2009.

4. Mai 2009: Im April wurden in der Schweiz gemäss der Wirtschaftsauskunftei Creditreform über 410 Firmen Konkursverfahren eröffnet. Das entspricht einer Zunahme von knapp 18 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten vier Monaten gab es mit 1633 (Vorjahr: 1379) deutlich mehr Firmenpleiten. Creditreform geht für das Gesamtjahr 2009 von einem Rekordwert von mehr als 5000 Pleiten aus. Darunter dürften sich gemäss unseren Einschätzungen auch zahlreiche Trittbrettfahrer befinden: Betrüger, welche die Folgen ihres wirtschaftskriminellen Wirkens bequem der Krise in die Schuhe zu schieben versuchen.

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Thomas Illi

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